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Relax Remix by Frankie Goes to Hollywood (Ex Audio Quality)

recoverjpeg: Verlorene Fotos wiederherstellen

Einleitung: Vor ein  paar Tagen sollte ich Fotos von einer SD-Karte wiederherstellen, bei der, wenn man sie in die Digitalkamera einlege nur der freundliche Hinweis erschien, man solle sie doch bitte formatieren. Da dort jedoch noch wichtige Fotos enthalten waren, machte ich mich im Internet auf die Suche nach einem Tool zum Wiederherstellen von Fotos. Und ich wurde fündig. Das Tool nennt sich recoverjpeg.

Installation von recoverjpeg:

sudo apt-get update && sudo apt-get install recoverjpeg

Anwendung: Man legt die SD-Karte in den Cardreader des Laptops ein und gibt “dmesg | tail” in das Terminal ein:

schwani@Schwani ~ $ dmesg | tail
[ 4673.526043] ===>rtl8192se_link_change():ieee->iw_mode is 2
[ 4673.526053] rtl8192_update_cap(): WLAN_CAPABILITY_SHORT_PREAMBLE
[ 4682.836414] SetHwReg8192SE():HW_VAR_AC_PARAM eACI:0:a425
[ 4702.876409] SetHwReg8192SE():HW_VAR_AC_PARAM eACI:0:a425
[ 4728.845816] sd 6:0:0:0: [sdb] 3897344 512-byte logical blocks: (1.99 GB/1.85 GiB)
[ 4728.846746] sd 6:0:0:0: [sdb] Write Protect is on
[ 4728.846758] sd 6:0:0:0: [sdb] Mode Sense: 03 00 80 00
[ 4728.846765] sd 6:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through
[ 4728.848842] sd 6:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through
[ 4728.853338] sdb: unknown partition table

Nachdem der Einhängepunkt des Cardreaders ausgemacht wurde (in diesem Fall “sdb”; 2 GB Speicherkapazität), brauch man diesen nur noch im Terminal in einen Befehl einfügen und abschicken.

schwani@Schwani ~ $ sudo recoverjpeg /dev/sdb

Das war es schon. Jetzt durchsucht das Tool die SD-Karte und speichert alle gefundenen Bilder durchnummeriert im aktuellen Verzeichnis ab.

So einfach kann Daten retten sein :)

Quellen:

[1] http://forum.ubuntuusers.de/topic/digitalkamera-mit-recoverjpeg-wiederherstellen/

[2] http://wiki.ubuntuusers.de/Datenrettung#recoverjpeg

How to: Create a Jabber Account (German Manual)

Einige von Euch wollten gerne wissen, wie man sich einen Jabber Account erstellt. Hier findet Ihr ein kurze Anleitung dazu.

Wieso es sinnvoll ist, einen Jabber-Account zu besitzen bzw. wieso man das XMPP-Protokoll als echte Alternative zu Messagern wie ICQ, MSN, AIM & Co. sehen sollte, findet man hier: http://blog.jbbr.net/against-icq/

1. Download und Installation von Pidgin.
Beispiel: Ubuntu/Debian => sudo apt-get install pidgin

2. Beim ersten Start geht Ihr im Fenster “Konten” auf “Hinzufügen”.

Dort gebt Ihr folgendes ein:

Protokoll: XMPP
Benutzer: -> Hier sucht Euch ein Nickname aus. <-
Domain: draugr.de -> Erfahrene Benutzer können hier auch einen anderen Server wählen. Dieser Server hat sich aber in meinen Tests als sehr zuverlässig herausgestellt. <-
Ressource: -> Bitte das Feld leer lassen <-
Passwort: -> Hier sucht Ihr Euch ein Passwort aus. <-
Ser Hacken bei “Passwort speichern” loggt Euch jedes mal automatisch bei Jabber ein, wenn Ihr Pidgin startet.

Den Namen, den Ihr bei “Lokaler Alias” eintragt, wird dann im Chat-Fenster anstatt Eurer vollständigen Jabber-ID angezeigt (Begriffserklärung weiter unten).

Die Optionen “Benqchrichtigungen über neue Mails” und “Dieses Buddy-Icon für dieses Konto benutzen” könnt ihr erstmal deaktiviert lassen.

Wichtig: Beim Erstellen des Jabber-Kontos müsst ihr beim ersten Mal ganz unten einen Hacken bei “Dieses neue Konto auf dem Server anlegen” setzen. Wenn Ihr dann mal Pidgin oder das Betriebssystem neu installiert, besteht das Konto ja schon, und der Hacken muss kein zweites mal gesetzt werden. Es müssen lediglich die gleichen Daten wie zuvor eingetragen werden!

Jabber-ID: Eine Jabber-ID ist in diesem Fall wie folgt aufgebaut: Benutzername@draugr.de. Die Jabber-ID braucht Ihr, um mit anderen Leuten chatten zu können. Andere Benutzer kann man über “Buddys -> Buddy hinzufügen…” hinzufügen.

Übrigens: Mit Pidgin könnt Ihr auch noch mehrere Chat-Konten verwalten. Schaut Euch hierzu einfach die Protokoll-Liste an.

Wenn Euch Jabber gefällt, zeigt es doch auch Euren Freunden ;)

Armin van Buuren feat. Jaqueline Govaert – Never Say Never (Live)

Alternativen zum UKW-Radio-Empfang

Hier möchte ich Euch ein paar Alternativen zum UKW-Radio-Empfang aufzählen:

..über Internet -> So gut wie jeden Radiosender kann man inzwischen schon auch über das Internet hören. Besonders komfortabel wird es natürlich mit Programmen wie Radio Tray, welches sich sehr schön in das Gnome-Panel integrieren lässt.

..über Telefon -> Auch über das Telefon lässt sich Radio hören. Möglich machen dies Dienste wie beispielsweise  phonecaster.de. Dieser Dienst ermöglicht es außerdem über Telefon RSS-Feeds anzuhören oder sich in einen Teamspeak-Server einzuklinken. Die Rufnummern sind dabei ganz normale Festnetznummern. Bei einer Flatrate ist also das Radio hören sogar kostenlos.

..über GPRS -> Oder auch mobiles Internetradio genannt. Möglich machen dies Dienste wie z.B. Yourmuze.FM. Diesen Dienst gibt es für verschiedene Handys. Mit einem iPhone habe ich das ganze auch schon getestet: Unterwegs mit dem iPhone Webradio hören

..über Satellit -> Selbst per (digitalen) Satelliten-Empfang lassen sich manche Sender empfangen. Dazu gibt es bei den meisten Fernbedienungen eine Taste zum Umschalten zwischen Fernseh- und Radioprogrammen.

..über Kabel -> Über den Kabel-TV-Empfang gibt es ebenfalls die Möglichkeit auf Radio-Programme umzuschalten.

..über DAB(+) [Digital Audio Broadcasting] -> DAB(+) ist ein Verfahren, welches das analoge Radioprogramm in Zukunft ablösen könnte.

Hinweis: Bitte denkt daran, dass nicht jeder Sender über alle dieser Möglichkeiten verfügt empfangen zu werden.

Beachte: Manche Optionen werden nur durch zusätzliche Anbieter möglich.

Update am 30. Oktober 2011: Kabel/DAB(+) hinzugefügt

Blogupdate: Juli 2011

Seit dem letzten Blogupdate hat sich einiges getan. Hier ein paar Punkte im Überblick:

Aus der Sidebar wurde Twitter entfernt, da ich dieses kaum noch nutzte. Gedacht war dies eigentlich dafür, auch an Tagen, an denen ich keine Zeit habe Blogartikel zu schreiben, Euch trotzdem auf dem laufenden zu halten. Die Twitternachrichten waren dann aber meist nur Posts zu irgendwelchen Links. Das möchte ich in Zukunft ändern: Wenn ich ein interessantes Thema entdecke, schreibe ich lieber einen Artikel in meinem Blog darüber, als es nur bei Twitter zu posten. Allerdings gibt es immer noch Links, da kann man einfach nicht viel zu sagen. Aber dort nur eine Zeile im Blog darüber zu verlieren, ist auch nicht die beste Lösung, wie ich finde. Da wäre Twitter die deutlich bessere Idee..

Neu hinzugekommen (siehe Sidebar) ist unter “Blogroll” die Kategorie “Links”. Eventuell werde ich diese mit dem Artikel Lesezeichen Liste verknüpfen. Unter “Links” habe ich Seiten abgelegt, die ich sehr interessant finde. Bei der Lesezeichen Liste hingegen habe ich mich jedoch eher auf “Webservices” konzentriert.

Noch eine Frage an die anderen Blogger unter Euch: Gibt es eine Möglichkeit, Kommentare aus einem veralteten Artikel in einen neueren – gerade veröffentlichten – zu verschieben?

Android für ältere Geräte [iPhone/iPod Touch]

Kompatibilitätsliste:

- iPhone 2G mit iOS 3.1.2 bis iOS 3.1.3

- iPhone 3G mit iOS 3.1.2 bis iOS 4.2.1

- iPod Touch 1G mit iOS 3.1.2 bis iOS 3.1.3

Hinweis: Der Jailbreak muss mit einem der folgenden Tools erfolgt sein: PwnageTool, Redsn0w, Blackra1n

Findige Hacker haben es schon vor etwas längerer Zeit geschafft, Googles Android Betriebssystem auf das/den iPhone/iPod Touch zu portieren. Leider benötigte man zum installieren des Bootloader OpeniBoot immernoch den PC. Doch jetzt gibt es eine Möglichkeit dies mit der Bootlace App aus Cydia zu erledigen (BigBoss Repo).

Die Prozedur Android zu installieren ist denkbar einfach: Bootlace über Cydia installieren, starten (Kernel wird gepatcht) und Gerät rebooten. Jetzt nur noch Bootlace starten und über die passenden Reiter OpeniBoot (Bootloader) und iDroid (Android) installieren. Erfahrende Benutzer können ebenfalls die Einstellungen zu OpeniBoot ändern.

Nachdem du damit fertig bist, kannst du das Gerät neustarten. Dort siehst du eine Auswahl der Betriebssysteme, die du starten kannst. Standardmäßig sind dies: iOS, Terminal, Android. Das Terminal ist nur für Entwickler gedacht. Wenn du jetzt nichts auswählst, startet automatisch das Standardsystem iOS, sofern du nichts in den Einstellungen von OpeniBoot geändert hast. Navigieren kann man entweder über die „Lauter- und Leiser Tasten“ oder durch drücken des „Sleep-Buttons“ (für iPod Touch 1G Besitzer).

So, wenn ihr jetzt alles richtig gemacht habt, startet Android und ihr könnt das System austesten. Zwei Ratschläge möchte ich euch dabei mitgeben: 1. Wenn ihr navigiert und zurückkommen wollt (z.B. in den Einstellungen), so müsst ihr anstatt dem „Home-Button“ den „Sleep-Button“ drücken. Beim „Home-Button“ erhaltet ihr manchmal noch weitere Optionen in Apps. 2. Der Android Market war in der letzen Version, die ich testete noch nicht vorhanden (iDroid 11.04).

Interessant finde ich auch diese Seite, auf der man verfolgen kann, wie weit, das Projekt voran geschritten ist, bzw. wie der Status der Portierung auf jedes Gerät aussieht.

Whited00r: Custom Firmware für ältere Geräte [iPhone/iPod Touch]

Kompatibilitätsliste:

- iPhone 2G, iPhone 3G

- iPod Touch 1G, iPod Touch 2G (keine MC-Modelle)

Hinweis: Um nachzuschauen, ob du ein MC-Modell besitzt, gehe wie folgt vor: Gehe auf “Einstellungen -> Allgemein -> Info”. Wenn deine Modellbezeichnung mit “MC” anfängt, wird dein iPod Touch leider (noch) nicht unterstützt.

Da das iOS 4 Update, welches am 21. Juni 2010 erschienen ist, von dem iPhone 2G und iPod Touch 1G offiziell nicht mehr unterstützt wird, hat ein findiger Entwickler das Projekt Whited00r ins Leben gerufen. Das Ziel des Projektes besteht darin, in die vorhandene Firmware 3.1.3 für das iPhone 2G/3G und den iPod Touch 1G/2G um die Funktionen des iOS 4 zu ergänzen.

Inzwischen ist es den Entwicklern schon gelungen eine Menge Funktionen auf iOS 3.x verfügbar zu machen. Hierzu zählen u.a. Folders, Multitasking, HomeScreen Wallpaper und die Batterie Prozent anzeige (Vollständige Liste). Da man bedenken muss, dass sich das Whited00r-OS trotzdem noch schneller als das Apple OS “anfühlt”, ist dies ein sehr großer Fortschritt, wie ich finde. Unter dem Aspekt, dass das Apple iOS kein Open-Source ist, und es zunehmend weniger Apps im AppStore gibt, die das alte iOS unterstützen, sehe ich die weitere Entwicklung als schwierig an – aber noch lange nicht als unmöglich.

Die Firmware kann über den Reiter “Firmware Download” der Whited00r Webseite bezogen werden. Nach der Installation auf dem Gerät ist zusätzlich noch eine kleine Einrichtung erforderlich:

Starte das Terminal und gebe ein (nach jeder Zeile einmal mit Enter bestätigen):

su
alpine
./Configurator

Jetzt werden euch ein paar Fragen über die Nutzung des Gerätes gestellt – die Funktionen, die nicht benötigt werden, werden deaktiviert. Somit wird das Gerät euren Bedürfnissen angepasst und optimiert. Falls ihr später noch einmal eine Einstellung ändern wollt, so gebt die Befehle einfach ein weiteres Mal ins Terminal ein.

Ein Blick auf die Homepage (bei Interesse) loht sich dennoch allemal – dort finden sich noch eine Menge weitere Infos zum Thema.

Zattoo: Live-TV auf dem iPhone

Über den Service der Webseite Zattoo (kostenlos, AppStore) kann man kostenlos TV auf dem iPhone schauen. Eine WLAN-Verbindung ist dafür zwingend erforderlich.

 

Ein Benutzerkonto wird nur bei einem Premium-Account gefordert. Dieser bietet folgende Vorteile: Bessere Bild- und Tonqualität (HQ), Keine Werbung zwischen dem Umschalten von den Sendern, Schnellerer Kanal wechsel.

Momentan sind folgende Sender in der App verfügbar: ARD, ZDF, Sport1, KI.KA, 3sat, arte, phoenix, NDR, rbb, Das Vierte, DMAX, ….

Zusätzlich gibt es noch eine PC-Version der App auf der Homepage zum Download. Hierbei ist aber ein Account Voraussetzung. Außerdem ist hier die Auswahl der Sender um einiges höher. Das Senderangebot dieser Version ist auf der Homepage einzusehen.

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